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Pressetext zu Tucholsky "Ideal und Wirklichkeit"

Ein lockeres Tucholsky-Programm, durchaus mit Tiefsinn und Tiefgang, aber eben nicht mit dem ganz bösen satirischen Biss. Es muß ja nicht immer bierernst sein und so haben wir unser Programm eher augenzwinkernd zusammen gestellt. Und Tucho hat uns ja oft zugezwinkert, wenn er uns etwa über die Löcher im Käse erzählt, von einer "soziologischen Psychologie der Löcher fabuliert", darüber wie jede halbwegs hübsche Schauspielerin Erfolg hat (Zieh dich aus Petronella) oder gar den altväterlichen Rat erteilt: "Fang nie was mit Verwandtschaft an"! Wir wollen nun nicht jedes Thema verraten, daß der Sänger Peter Siche und sein Pianist Klaus Schäfer anreissen. So viel sei aber gesagt. Es gibt viel zu lachen und nur mitunter hält man im Lachen inne, wenn bestimmte Menschentypen und menschelnde Vorgänge im Spiegel gar zu deutlich werden. Endlich mal keine Comedy, sondern im besten Sinne ein bunter Abend, der einen noch auf dem Heimweg schmunzeln lässt.

Pressetext Otto Reutter & Zeitgenossen

Die Berliner Musiker Peter Siche (Gesang und Moderation) und Klaus Schäfer (Klavier) präsentieren einen Abend mit heiteren Couplets und Liedern über Menschlich- Allzumenschliches. Ein vergnüglicher Bilderbogen der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts im letzten Jahrtausend. Der „Berufs“berliner Klaus Schäfer aus Mönchengladbach II, das ist Rheydt, ist seit mehr als 25 Jahren der Mâitre de Piano des Chansonniers Peter Siche. Sie haben auch zur selben Zeit an der damaligen HdK Berlin studiert. Mehr als 30 Bühnenprogramme haben sie im Lauf der Jahre erarbeitet. Mit ihrem großen Repertoire treten sie aber auch immer wieder in der sog. Erlebnisgastronomie auf. Otto Reutter bildet den Schwerpunkt dieses Programms. Die seine Couplets ergänzenden Lieder sind teilweise Schlager des musikalisch-literarischen Kabaretts. Dabei ist vom Lehmschmeißen die Rede, vom folgenreichen Abendspaziergang des Ferdinand mit seiner Luise, von Sex und Crime etwa beim „Mord in der Villa Marcuse“. Auch hier sind viele Berufsberliner vertreten. Berlin lebt seit eh und je davon, dass sich Menschen aus aller Herren Länder dort niederlassen. So ist es zu dem herangewachsen, was es heute ist. Berufsberliner in diesem Sinne sind Heinrich Zille aus Radeburg bei Dresden, über den von Claire Waldoff aus Gelsenkirchen gesungen wird. Auch Otto Reutter hieß eigentlich Otto Pfützenreuther und kam aus Gardelegen in der Altmark. Unter den Reutter-Couplets sind so bekannte wie “Nehm Se ’n Alten“ oder „In 50 Jahren ist alles vorbei“, aber auch weniger bekannte wie „Phantasie ist jederzeit schöner als die Wirklichkeit“. Doch wollen wir nicht alles verraten. Freuen Sie sich auf einen lustvollen Abend mit Tiefgang und Sie werden sehen, dass recht vieles auch heute noch ganz genauso abläuft. Denn die Vergangenheit ist nicht tot, sie ist noch nicht einmal vergangen, wie es ein Historiker einmal recht zutreffend formulierte.

Pressetext zum Konzert "Zeytenklang" mit Ohrenfreut

Das Berliner Gesangsduo Ohrenfreut besteht aus dem ganz klassisch an der Universtität der Künste ausgebildeten Sänger Peter Siche und seiner Partnerin Michaela Rettkowski, "die vom Leben ausgebildet wurde"! Begleitet werden die Lieder von einer mittelalterlichen Quinterna. Das ist eine Art Urguitarre. Peters erste musikalische Schritte waren der Berliner Mozartchor und dann die "Welser Kuche" in Augsburg, die erste Mittelaltergastronomie Deutschlands. Nachdem Peter viele Jahre lang als fahrender minniglicher Sänger durch die Lande und Kneipen Deutschlands und in der weiten Welt herumgezogen ist, hatte das Solistendasein ein jähes Ende, als ihm Michaela zuflog. Seitdem sind die beiden auf historischen Stadtfesten, Mittelaltermärkten, Kunsthandwerker- und Töpfermärkten, aber auch in der Erlebnisgastronomie anzutreffen. Unser Liedgut aus den letzten 800 Jahren nennen wir gern eine "liederliche Zeitreise" und so heißt auch unsere CD folgerichtig Zeytenklang! Die Titel dieser CD bilden, erweitert durch einige zusätzliche Lieder, das Gerüst unseres Konzerts. Beginnend beim hochmittelalterlichen "Unter der Linde an der Heide" über die Renaissance mit "Tanzen und Springen", das Barock mit "Alleweil ein wenig lustig", die Zeit der fahrenden Handwerker mit "Jetzo kommt für unsereinen" über Otto Reutter und Frank Wedekind spannt sich der Bogen bis zum Berlin des Jahres 1919 mit dem wunderbaren Milieulied "Links geht der Ferdinand und rechts Luise". Lassen Sie sich verzaubern von alten Klängen und den vielfältigen Geschichten, die unsere Lieder zu erzählen wissen!

Ohrenfreut, weil's die Ohren freut!